Segnungsgottesdienst

Der Segnungsgottesdienst eröffnet einen Raum, in dem ich die heilsamen und heilenden Kräfte Gottes erfahren kann. Ich kann meine persönliche Situation zur Sprache bringen. Gott sieht mich und ist mir gut. Er spricht mir seine Nähe, seine Begleitung, seine Kraft und seine Verheißungen zu. Wir erwarten, dass Gott handelt, aber wir überlassen ihm, wie das geschieht.

Wann und wo?

Gottesdiensttermine jeweils sonntags 18 Uhr, normalerweise am 1. Sonntag im Vierteljahr. Die aktuellen Termine finden sich im Gemeindekalender.

Kontakt: Irmgard und Friedemann Stöffler,
Tel.: 0 70 71/ 36 02 20, E-Mail: friede.stoefflerdontospamme@gowaway.gmail.com

Ablauf des Segnungs-Gottesdienstes

Lobpreis und Anbetungszeit mit Liedern
Kurzer inhaltlicher Impuls
Klagegebet
Lasten bei Gott ablegen
Offene Phase (35 Minuten)
Schlussdankgebet mit Vaterunser
Mitteilungen
Segensrunde

Schlussvers
Ende gegen 19.30 Uhr

Möglichkeiten in der offenen Phase
Jeder kann sich im Raum frei bewegen und auf seine Weise Gott begegnen:

Sich segnen lassen

Sie gehen zu einer freien Segnungsstation.
Sie nennen evtl. Ihr persönliches Anliegen und ihren Namen.
Sie bekommen einen Segen mit Handauflegung zugesprochen.
Sie können ein Bibelwort als Segenszuspruch mitnehmen.

Wenn Sie wünschen, können sie auch eine Beichte ablegen, und die Vergebung zugesprochen bekommen.

Im Chorraum wird auch nach Abschluss der offenen Phase oder Ende des Gottesdienstes, falls notwendig, noch weiter gesegnet.

 

Sich salben lassen

An der Salbungsstation zeichnen wir mit dem Salböl ein Kreuz in Ihre Hände und auf die Stirn und salben Sie im Namen des dreieinigen Gottes, der heilend, helfend, berufend und beschützend Ihnen begegnen will (in liturgischer Form - ohne dass Sie Ihr Anliegen uns nennen).

Klagen und Bitten formulieren

An der Gebetsmauer können Sie eine persönliche Klage oder Bitte mündlich oder schriftlich formulieren und in der Gebetsmauer lassen oder für einen Gebetskreis zum Weiterbeten mitgeben.

Auch ein Gebet zur Lebensübergabe liegt dort für Sie bereit.

 

Ein Dankgebet formulieren

Sie formulieren Ihren persönlichen Dank (hinten an der Theke). Das Gebet wird dann im Dankgebet am Schluss vorgelesen.

 

Eine Kerze anzünden

für ein bestimmtes Anliegen oder einen Menschen können Sie beim Altar im Chorraum eine Kerze als Zeichen der Fürbitte und des Gebets anzünden.

 

Singen und still mitbeten

Sie können im Singen und stillen Mitbeten die Atmosphäre des ganzen Raums mitgestalten und so einen Rahmen mitschaffen, der für uns alle wichtig ist.

 

Opferprojekt

Hinten an der Wand können Sie sich über unser Opferprojekt informieren.